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Die Erreger
VIREN Viren (der Name leitet sich von der lateinischen Bezeichnung für „Gift“ ab), sind mikroskopisch kleine infektiöse Erreger. Man kennt Hunderte von Virenstämmen, die bei Mensch, Tier und Pflanze für ein breites Spektrum von Krankheiten verantwortlich sind. Erstmals wurden Viren im Jahre 1882 von dem Russen Dimitrij Iosiforix nachgewiesen; die Bezeichnung Virus erhielten sie 1898 von dem Holländer M. Willem Beijerrinck. Dem Amerikaner M. Stanley gelang 1935 die Kristallisierung eines Virus, wobei er nachweisen konnte, dass es aus genetischem Material, nämlich Ribonukleinsäure (RNA) und einer Proteinhülle besteht. Viren sind intrazelluläre Parasiten, die aus einer der beiden Nukleinsäuren RNA oder DNA bestehen (kombinierte Typen gibt es nicht). Viren enthalten in der Regel keine Enzyme; daher bedienen sie sich zu ihrer Reproduktion der Enzyme ihrer Wirtszellen. Die Übertragung kann von Individuum zu Individuum erfolgen (Übertragung durch Luft oder Kontakt), oro-fäkal oder über tierische Vektoren (z.B. Insekten). Gegenwärtig gibt es keine uneingeschränkt zufriedenstellende pharmakotherapeutische Behandlungsmöglichkeit bei viralen Infektionen, da die meisten gegen Viren gerichteten Arzneimittel auch die Wirtszelle zerstören und so größtenteils Nebenwirkungen aufweisen, welche im Schweregrad die durch das Virus selbst hervorgerufenen Schäden übertreffen. Wenn dann auch noch ein Pilz oder Parasitenbefall mit einer Virusinfektion verwechselt und als solche behandelt wird, ist das Desaster perfekt. Die beste Virenabwehr bietet das Immunsystem, mit dem uns Mutter Natur selbst ausgestattet hat; unter bestimmten Bedingungen kann dieses System jedoch nicht mit maximaler Effizienz arbeiten und muss daher durch einen Eingriff von außen unterstützt werden. Mithilfe eines elektronischen Gerätes (BIOHELP), das im Zeitraum von 1980 bis 2000 von Ing. Enzo Maggiore speziell entwickelt wurde und an dessen Perfektionierung seitdem ständig gearbeitet wird, lässt sich die Funktion des menschlichen Immunsystems stimulieren. Dies geschieht über kodierte elektrische Impulse, die über Radiosignale übertragen werden und anregend auf die diversen Immunzelltypen, z.B. T-Killerzellen und Makrophagen, wirken. Es handelt sich um ein hocheffizientes antivirales System, das bereits an Hunderten von Personen erfolgreich getestet wurde. Weitere Informationen zu Biohelp
PILZE Pilze gehören auf unserem Planeten zu den am weitesten verbreiteten Mikroorganismen. Die medizinische Mykologie beschäftigt sich mit der Erforschung und Untersuchung von Pilzen, die den Menschen infizieren können. Bei den Pilzen gibt es eine Vielzahl von Familien; ungefähr 10.000 zu den Pilzen zählende Mikroorganismen sind bis heute bekannt und untersucht, doch ihre tatsächliche Zahl liegt wahrscheinlich weit darüber. Die von den Pilzen produzierten Mykotoxine können ihre schädliche Wirkung sowohl über allergische Reaktionen als auch direkt entfalten. Von Pilzinfektionen sind meist innere Organe betroffen; entgegen den Behauptungen der „Schulmedizin“ führen sie zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems und werden auch von der Mutter auf das Kind übertragen. Der Schweregrad der Erkrankung steigt mit der Konzentration der Infektion auf einzelne Organe. Viele Krankheiten gehen auf das kombinierte Vorliegen unterschiedlicher Mikroorganismen zurück (Pilze, Bakterien, Parasiten, Viren, Protozoen). Die Stiftung hat nachgewiesen, dass viele Viren – auch Tumorviren – für den Menschen nicht pathogen sind, sofern nicht gleichzeitig eine Schwächung des Immunsystems durch eine Pilzinfektion oder eine Infektion mit einem der vielen Leberviren vorliegt. Der Hauptgrund für chronische Erkrankungen ist das Vorliegen einer Pilzinfektion und/oder einer Infektion mit einem Lebervirus. In der Regel ist der Darm Prädilektionssitz der Pilze und von dort aus verbreiten sie sich, sofern sie nicht auf Antagonisten treffen (andere Pilze oder probiotische Bakterien), um Körperbereiche zu besiedeln, in denen sie günstige Bedingungen (pH-Wert) vorfinden. Dabei verursachen sie die unterschiedlichsten Krankheitsbilder. Viele Pilzinfektionen werden mit Tumoren verwechselt; aufgrund ihrer Eigenschaft zu wandern rufen sie Pilz-“Metastasen“ hervor. In letzter Zeit ist das Interesse an den einschlägigen Untersuchungen US-amerikanischer Forscher aus den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts und am wissenschaftlichen Fachgebiet der „medizinischen Mykologie“, das sich damit beschäftigt, wiedererwacht. Die Biotron Stiftung, seit zwanzig Jahren Verfechterin der Hypothese, dass Pilze primär mit verantwortlich für die Entstehung vieler Erkrankungen sind, hat dank genauer wissenschaftlicher Untersuchungen (Geschichte, Botanik, Biochemie und Alchemie) natürliche, mit spagyrischen Verfahren hergestellte Präparate für die Nahrungsergänzung entwickelt, die innerhalb weniger Wochen Pilzinfektionen eliminieren können. Diese Präparate werden aus Pflanzen gewonnen, die sich in ihrer natürlichen Umwelt wirksam vor Pilzbefall schützen können. Weitere Informationen zu den spagyrischen Produkten
PARASITEN Parasiten sind Organismen, die auf der Oberfläche oder im Inneren anderer Lebewesen leben. Wie bei den humanpathogenen Pilzen gibt es auch Tausende von Parasiten, die im menschlichen Organismus Krankheiten von unterschiedlichem Schweregrad hervorrufen können. Nicht alle Parasiten sind für den Menschen schädlich; im Gegenteil, einige leisten unserem Organismus nützliche Dienste. Viele der unerwünschten Parasiten werden übertragen von Insekten, infiziertem Wasser, verdorbenen Nahrungsmitteln, über Kontakt, über die Schleimhäute oder auf dem Luftweg. Außerdem wurde festgestellt, dass in sehr seltenen Fällen in ein und demselben Wirtsorganismus zwei verschiedene Parasiten unterschiedlicher Virulenz vorlagen: der virulentere und aggressivere Parasit zerstört den weniger “starken“. Beim Menschen sind die am meisten für Parasiten (und Amöben) anfälligen Regionen der Darm, der Urogenitaltrakt, das Blut, das Rückenmark und die Haut. Bisweilen können diese Mikroorganismen auch intrakranielle Bereiche befallen und schwere Störungen der Hirnfunktion auslösen. Dem Gründer der Biotron Stiftung, ist es als Experte für Zooprophylaxe gelungen, natürliche Präparate zur Nahrungsergänzung zu entwickeln, die dem Organismus die Eliminierung des unerwünschten Parasiten ohne Anwendung toxischer Substanzen ermöglichen. Die wirksamsten dieser Präparate wurden gewonnen mithilfe einer spagyrisch zubereiteten Kombination aus Sequoia, Peperoncino (Chili) und Walnuss (nicht von ungefähr ist die Sequoia dank ihrer außergewöhnlichen Widerstandskraft gegenüber Mikroorganismen eine Pflanze mit einem Vegetationszyklus von mehreren hundert Jahren). Es wäre wünschenswert, dass Ärzte ihre Patienten grundsätzlich auf das eventuelle Vorliegen pathogener Parasiten hin untersuchten. Weitere Informationen zu den spagyrischen Produkten
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