Die Möglichkeiten zur Erregerbekämpfung


 

BIO-PRODUKTE

Auf der Grundlage der Kenntnisse, welche die Biotron Stiftung erarbeitet hat und dank der wertvollen Zusammenarbeit mit Firmen, die auf die Sammlung von Heilpflanzen spezialisiert sind, hat die BIOSYSTEM ltd eine Produktserie mit rein biologischen Präparaten entwickelt. Aus pflanzlichen und marinen Wirkstoffen, die größtenteils in der Volkstradition bereits bekannt sind und in jüngerer Zeit entdeckt oder wiederentdeckt wurden, konnten Präparate zur Nahrungsergänzung (Herbal Dietary Supplement) entwickelt werden, die entweder mit einzelnen oder mit Kombinationen dieser Wirkstoffe in folgender Weise stimulierend auf den menschlichen Organismus wirken:

  • ANTIMYKOTISCH

  • ANTIBIOTISCH

  • ANTIPARASITÄR

  • GEWEBSREGENERIEREND

Die HDS werden mithilfe SPAGYRISCHER Verfahren aus Pflanzen gewonnen und gemäß der von Ing. Maggiore im Verlauf vieler Jahre entwickelten Rezepturen zubereitet.

Seit Menschengedenken waren Pflanzen die einzige verfügbare Heilmittelquelle für den Menschen, und noch heute leiten sich die meisten Arzneimittel von natürlichen Substanzen ab. Es gibt viele Heilmittel natürlicher Herkunft mit sehr verschiedenartigen Wirkungen; ihre arzneilich wirksamen Substanzen finden Anwendung als Antibiotika, Antiphlogistika, Analgetika, bei der Tumortherapie, als Anxiolytika und so fort.

Ausgehend von der antiken Praxis, sich der natürlichen Ressourcen zu bedienen (heute stehen uns dafür auch marine Organismen zur Verfügung), ist man über die geeignete Verarbeitung und Synthese zur Entwicklung von HDS-Präparaten zur Nahrungsergänzung gelangt; diese Produkte zeichnen sich aus durch ihre Fähigkeit, den Organismus auf natürliche Weise gezielt und wirksam anzuregen.

Die Wirkstoffzusammensetzungen der verwendeten Pflanzen ergeben ein harmonisch zusammenwirkendes Ganzes – im Gegensatz zu den in der pharmazeutischen Industrie verwendeten Einzelwirkstoffen, die häufig lediglich die symptomatische Behandlung einzelner Beschwerden bieten, oftmals aber auch teilweise schwere Nebenwirkungen mit sich bringen.

Die speziell für die Biotron Stiftung entwickelten HDS werden aus Pflanzen gewonnen, die aus genau umschriebenen geographischen Gebieten stammen und zu bestimmten Zeitpunkten, an denen sie ihre balsamischen Eigenschaften entwickeln, gesammelt werden. Anschließend werden die Pflanzen mit speziellen Extraktions und Verdünnungsmethoden auf und in besonderen Rezepturen zubereitet. Die Produkte der Serie BIOSYSTEM ltd sind auf individuelle Bedürfnisse und Verträglichkeiten abgestimmt und werden bei entsprechender Indikation von verantwortlichem Fachpersonal für den gezielten Einsatz empfohlen.

 

Vertrieb innerhalb der EU:

PTS Trading GmbH

6800, Feldkirch - ÖSTERREICH

E-Mail: ptsgmbh@ticino.com

 

 

 

BIOHELP

GERÄT FÜR DEN ANTIVIRALEN EINSATZ

PRINZIPIEN UND FUNKTIONSWEISE

 

 

VORBEMERKUNG

Zur nebenwirkungsfreien Behandlung diverser Erkrankungen kann ein spezielles elektronisches Gerät eingesetzt werden, das von Elektroingenieur Enzo Maggiore zwischen 1980 und 2001 entworfen und entwickelt wurde und seitdem ständig auf dem neuesten Stand gehalten wird; mithilfe des Gerätes lassen sich pathologische und biologische Vorgänge im Menschen und anderen, ein und vielzelligen Lebewesen des Tier- und Pflanzenreichs kontrollieren.

 

Nachfolgend sind originalgetreu die Anmerkungen und Notizen von Ing. Enzo Maggiore aus den Jahren 1995 bis 2001 wiedergegeben

 

WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN

Das von seinem Erfinder BIOHELP genannte Gerät nutzt elektrische und/oder magnetische Felder zur Übertragung von Botschaften, das heißt, es übermittelt an die biologischen System ein Signal (einen Befehl), das verändernd in deren Verhalten eingreift.

Ähnlich einem Funktionsgenerator (genauer: Besselfunktionen) transformiert BIOHELP mithilfe eines als Antenne fungierenden Flachbandkabels einen Teil des elektrischen Signals in elektromagnetische Strahlungsfelder. In den Experimenten, die der Erfinder 1981 am Institut für experimentelle Zooprophylaxe von Umbrien und den Marken an BHK21-Flüssigkulturen (Zelllinie zur Herstellung der MKS-Vakzine) durchgeführt hat, konnten Signale sowohl für die Hemmung als auch für die Beschleunigung des Zellwachstums (mit der Möglichkeit einer kontrollierten Abstufung) bestimmt werden.

Das im Vergleich zu vorausgegangenen energetischen Ansätzen (Ansätzen also, die auf der Dosierung elektromagnetischer Energie basierten) völlig neuartige Konzept der Wechselwirkung „elektromagnetisches Feld – Zelle/Gewebe“ besteht in der Information, mit dem das Feld in Zusammenhang steht: BIOHELP arbeitet mit Botschaften (man könnte sogar von verschlüsselten Botschaften sprechen) und nicht mit der Energie des eigentlichen Signals, die in diesem Fall lediglich Übertragungsfunktion besitzt (das vom Erfinder verwendete Signal zur Heilung von Autoimmunkrankheiten beispielsweise besitzt energetisch gesehen nur ein Tausendstel der elektromagnetischen Energie, die eine Neonlampe in einem Raum erzeugt). Mit anderen Worten, das Neue an diesen Geräten liegt in ihrer Fähigkeit, echte Botschaften an biologische Systeme in einer für diese absolut verständlichen Sprache zu übermitteln und sie durch diese Botschaften zu einer Verhaltensänderung zu veranlassen.

Über Kenntnisse zur molekularen Organisation verfügt man:

a) aus Studien an künstlichen Lipid-Membranen, in die Ionenkanal-fähige Moleküle eingebaut wurden;

b) aus der Kinetik des Öffnens und Schließens von Ionenkanälen unter elektrischen Gesichtspunkten in Experimenten, für die pro Versuch in der Membran nur ein einziges Protein vorhanden war;

c) aus Messungen der elektrischen Entladung künstlicher Membranen in Reaktion auf das Anlegen abgestufter Spannungen.

 

Jeder von außen nach innen gelangende Einfluss wird übermittelt von der Zellmembran, deren Bedeutung für die Erklärung verschiedenartiger bio-elektrischer Mechanismen von Tag zu Tag größer zu werden scheint.

 

Die Membran stellt nicht nur den Teil der Zelle dar, der die Außenwelt vom Zellinneren trennt, sondern sie bestimmt auch, auf welche Art und Weise äußere Einflüsse auf das Innere der Zelle einwirken; daher ist die Membran als Kommunikationsmittel anzusehen, das über Konfigurationsänderungen den Dialog zwischen Zellinnerem und umgebendem Milieu steuert. Während des Zellzyklus ändert sich das Membranpotenzial; der Zellzyklus wiederum kann Veränderungen erfahren durch Störungen im umgebenden Milieu, die Veränderungen am Membranpotenzial induzieren. Es gibt also Zellfunktionen, die nur mithilfe elektrischer und/oder magnetischer Signale erfolgen können (an anderer Stelle werden wir sehen, dass die Entwicklung des Lebens ohne das Magnetfeld der Erde wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen wäre).

 

 

WIRKMECHANISMEN

Jeder Zellbestandteil muss einen Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Zelle leisten. Alle Zellbestandteile (Phospholipide, Proteine, Enzyme, zyklische Nukleotide, RNA, DNA, etc.) sind unter elektrischen und/oder magnetischen Gesichtspunkten vergleichbar mit Flüssigkristallen, die sich unter dem Einfluss eines elektrischen bzw. magnetischen Feldes ausrichten (analog den unterschiedlichen räumlichen Konfigurationen der Flüssigkristalle in vielen Armbanduhren, die uns Stunden, Sekunden, Minuten, Wochentag usw. anzeigen, gemäß der kodierten Botschaft aus dem elektronischen Uhrwerk).

Eine Zelle kann mehrere Tausend Enzyme und Proteine synthetisieren. Die Enzym und Proteinausstattung einer Zelle hängt ab von den Notwendigkeiten, die sich aus der Wechselwirkung zwischen Zelle und umgebendem Milieu ergeben, d.h. sie ist eine Funktion des Informationsaustausches mit der Umwelt.

Für Enzyme und Proteine kodieren DNA- oder RNA-Nukleotidsequenzen, d.h. Gene, die wahrscheinlich in hierarchisch unterschiedlichen Wirkungsebenen angeordnet sind. Sequenzen voneinander abhängiger Gene – jeweils ein Regulatorgen, ein Operatorgen und mehrere funktionelle Gene – kodieren für Proteine und Enzyme. Beim Regulatorgen gehen die Befehle zur Protein bzw. Enzymsynthese bzw. zum Syntheseabbruch ein. Jedes Regulatorgen wird von einem spezifischen Protein unterdrückt, d.h. es gibt Proteine, die an eine spezifische DNA-Sequenz binden und so die Expression dieser Gene blockieren.

Wird nun in diesen Mechanismus, der die Expression einiger Gene an- bzw. ausschaltet, mittels geeigneter verschlüsselter Botschaften (deren Transportmittel das elektrische, magnetische oder elektromagnetische Feld ist) eingegriffen, lassen sich die biologischen Vorgänge kontrollieren.

Eine Hypothese zum Verständnis dessen, was im Inneren einer Zelle, welche durch die Signale aus dem Gerät angeregt wurde, passiert, könnte folgendermaßen lauten: Man kann sich Aminosäuren, Phospholipide, Proteine und Enzyme, DNA und RNA etc. als Flüssigkristalle vorstellen, die jeweils aus einer mehr oder weniger langen Reihe von Elementen (Molekülen) mit einem magnetischen Moment bzw. einem elektrischen Pol ungleich Null bestehen und sich zu unterschiedlichen, mehr oder weniger transitorischen NEMATISCHEN, SMEKTISCHEN und CHOLESTERISCHEN Zuständen vereinigen. In Abwesenheit elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Signale herrscht die Wärmebewegung vor, wobei sich die mit magnetischem Moment ausgestatteten Elemente vorzugsweise entlang des Erdmagnetfeldes oder eines magnetischen Hilfsfeldes ausrichten; das Ganze trägt zur Spontanfunktion der Zelle bei.

Übertragen wir nun eine verschlüsselte Botschaft (elektrisch und/oder magnetisch), etwa vom PPM-Typ (Pulsphasenmodulation), bei der jeweils die Position eines Pulses in Relation zum vorhergehenden den Code der Botschaft darstellt, wirken wir auch auf die Bewegungen der molekularen Elemente mit magnetischem Moment und/oder elektrischem Pol der Biomakromoleküle ein, insbesondere auf die Entladungszeiten und die Deformierung der Molekülausrichtung eines Flüssigkristalls unter dem Einfluss eines gekrümmten elektrischen oder magnetischen Feldes ( das “fast” konstante magnetische Feld ist durch das Magnetfeld der Erde oder einen Permanentmagneten vorgegeben).

Aufbauend auf der in den letzten Jahren gemachten Entdeckung, dass die RNA in der Lage ist, Spaltungs- und Knüpfungsvorgänge im eigenen Molekül zu katalysieren (AUTOSPLICING), können wir vermuten, dass die primär transkribierte RNA auch in Abhängigkeit von den vom Gerät erzeugten elektrischen und/oder magnetischen Signalen gespalten, anders wieder zusammengefügt und auf unterschiedliche Art und Weise modifiziert wird, sodass schließlich die endgültigen Moleküle entstehen.

Da ja nun die Proteinsynthese von der RNA in den Ribosomen, dem Ort der Proteinbiosynthese, katalysiert wird, und Spaltungs- und Knüpfungsvorgänge innerhalb des RNA-Moleküls auch von den Signalen beeinflusst werden, die das Gerät erzeugt, kann man das Vorkommen bzw. die Konzentration der Proteine, welche die Genexpression für alle Zellfunktionen regulieren, modifizieren. Man kann also Gene, die für Stoffwechsel, Differenzierung und Proliferation der Zellen verantwortlich sind, aktivieren und deaktivieren.

 

FUNKTIONSBESCHREIBUNG DER GERÄTE

 

Das Gerät besteht aus 2 programmierbaren Generatoren für kodierte Botschaften. Das Gerät ist kaum größer als eine Zigarettenschachtel und kann daher problemlos vom Patienten mitgeführt werden. Die Stromversorgung leistet eine Batterie mit einer Lebenszeit von ungefähr einer Woche.

Das Gerät ist mit zwei Kabeln verbunden, die ihrerseits an einen Flachbandkabel-Gürtel angeschlossen sind und auf Taillenhöhe angelegt werden. Weitere zwei Kabel sind mit einer bestimmten Zahl an Silizium-Kohlenstoff-Elektroden verbunden, die über dem bzw. den kranken Organ(en) liegen und mithilfe von Pflastern auf der Haut befestigt werden. Eine Elektrolytpaste gewährleistet die Übertragung des elektrischen Signals über die Haut; normalerweise spürt der Patient den elektrischen Strom nicht.

Die elektromagnetische Energie, welche die beiden Generatoren erzeugen, ist derart gering, dass die Leistungsdichte bei nur 2m W/cm2 (Millionstel Watt pro Quadratzentimeter) liegt, also fünftausendmal niedriger als der von der EU-Kommission vorgeschlagene Sicherheitsgrenzwert für die Einwirkung nichtionisierender elektromagnetischer Strahlung, der bei 10 mW/cm2 (Milliwatt pro Quadratzentimeter) liegt, und tausendmal niedriger als die Grenze von 2 mW/cm2 die die International Radiation Protection Association für die Bevölkerung vorgeschlagen hat

 

      Betrachten wir einmal die Abwehrmechanismen des Immunsystems

      und die Möglichkeiten ihrer Beeinflussung:

 

  • Das Virus adhäriert an einer Zelle, unter Umständen auch mit einer Präferenz für bestimmte Gewebe (Tropismus); es bindet an spezifische Rezeptoren.

  • Die beiden Membranen verschmelzen miteinander und das Erbmaterial des Virus wird in das Innere der Wirtszelle injiziert.

  • Handelt es sich um ein RNA-Virus, schreibt die Transkriptase die virale RNA in eine DNA um.

  • Die virale DNA wird so Teil der genetischen Ausstattung der Zelle. *

  • Zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnt die Vervielfältigung der DNA bzw. RNA und der VIRALEN Proteine, die sich wieder zu Viren zusammensetzen, ehe sie aus der Zelle freigesetzt werden.

  • Wenn die Zahl der zirkulierenden viralen Partikel einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, wird die Makrophagenantwort aktiviert (bis zu 1 Milliarde neuer Partikel können pro Tag gebildet werden).

  • Die Makrophagen lösen die Viruspartikel in Peptide auf; die wichtigsten dieser Peptide, die zur Erkennung des VIRUS dienen, so genannte epitope Antigene, präsentiert der Makrophage auf seiner Oberfläche.

  • Die T-HELFER-Lymphozyten besitzen spezielle Rezeptoren, die sich an die Epitope auf der Makrophagenoberfläche anlagern.

  • Bei dieser Bindung erfolgt das Auslesen der wichtigsten Teile des genetischen Codes und der äußeren Hülle des Virus. Ausgehend von dieser Information werden dann Proteine (einige Zytokine) ausgeschieden, die den anderen Immunzellen Informationen übermitteln und so eine Reaktionskaskade auslösen.

 

 

      Die beiden wichtigsten Zweige der Immunantwort sind:

 

 

1. Die Aktivierung derjenigen B-Lymphozyten, die spezifische Antikörper produzieren, welche die zirkulierenden Viren markieren, sodass sie von den Makrophagen leichter erkannt und unschädlich gemacht werden können.

 

2. Die Aktivierung der T-KILLER-Lymphozyten, die infizierte Zellen (die auf der Oberfläche virale Proteine tragen) erkennen. Die als infiziert ausgemachte Zelle wird vom T-Killer-Lymphozyten mit monomeren Proteinen (Perforinen) beschossen, die bei Kontakt mit der Oberfläche der infizierten Zelle polymerisieren (wie Fassdauben) und zur Bildung großer Kanäle führen, aus denen Zytoplasma austritt. Die infizierte Zelle schrumpft wie ein durchlöcherter Ball und stirbt ab.

 

 

Die Antwort des ersten Arms des Immunsystems wird verstärkt durch ein von Biohelp erzeugtes Code-„Paket“, die Reaktion des zweiten Arms durch eine weitere Serie kodierter Botschaften.

Die vom Biohelp ausgesandten Codes variieren je nach Tageszeit (Tag oder Nacht) sowie in Abhängigkeit von den Mondphasen. Präziser ausgedrückt orientieren sich die Signale nicht nach dem Mond (wie ich bereits auf dem vorausgegangenen Radiästhesie-Kongress gesagt hatte), sondern nach der SONNE. In einer Mitteilung der NASA vom April letzten Jahres zu den Entdeckungen einer in Richtung unseres Zentralgestirns ausgesandten Sonde, die in Richtung der Sonnen-Rotationsachse steuerte, wird berichtet, dass der Sonnenäquator für eine Rotation 27 Tage benötigt, die restlichen Teile der Hemisphären 29,2 Tage. Die Sonne braucht also im Mittel 28 Tage, um sich einmal um sich selbst zu drehen – genauso lange, wie der Mond für eine Erdumrundung benötigt. Der Mensch, der in der Vergangenheit darüber noch keine Kenntnis besaß, hat daher die Einflüsse auf Landwirtschaft, Haarwachstum nach dem Schnitt, hormonelle Gegebenheiten und andere Zusammenhänge fälschlicherweise immer auf die Mondzyklen zurückgeführt.

Bereits vor dieser Entdeckung hatten zwei andere Feststellungen mich zu dem Gedanken geführt, dass es nicht der Mond ist, der mit der lebendigen Materie wechselwirkt:

Würde sich der Einfluss des Mondes von einem auf Schwerkraft beruhenden Phänomen herleiten, müssten die Zeiträume der abnehmenden (~17 Tage) und der zunehmenden (~11 Tage) Mondphasen praktisch identisch sein (~14 Tage); außerdem hätte man nicht die Anomalie, dass sich die Effekte des abnehmenden Mondes bis zum ersten Viertel und diejenigen des zunehmenden Mondes sich bis zu 4 Tage nach dem Vollmond auswirken würden.

Zwischen Tag und Nacht waren Code-Variationen unterhalb der zwischen abnehmendem und zunehmendem Mond auftretenden erforderlich, obwohl das Gravitationsfeld der Sonne gegenüber dem des Mondes das Zweihundertfache beträgt.

Schlussfolgernd beeinflusst also das Magnetfeld der Sonne (das dank des SONNENFLECKEN-Phänomens in groben Zügen auch von der Erde aus erfasst werden kann) mit ihrer Rotationsdauer von 28 Tagen die Magnetosphäre der Erde, und dies wirkt sich wiederum auf das Verhalten der lebenden Materie aus.

Ing. E. Maggiore hat in der Natur, in Perlenpulver und in Knochensubstanz des weißen Hais (aus der Südsee) zur Familie der Zytokine gehörende Proteine gefunden, mit denen sich die Übertragung der BIOHELP-Signale optimieren lässt.

Diese Produkte enthalten auch einige Proteine, die unter anderem essenzielle (vom menschlichen Körper nicht selbst synthetisierbare) Aminosäuren enthalten, die zur Produktion eben der Zytokine benötigt werden, die für die effektivere Kommunikation innerhalb des Immunsystems und zwischen Immunsystem und Umwelt erforderlich sind.

Solche speziell ausgewählten und zubereiteten Produkte werden von Biosystem ltd. vertrieben.

 

 

Fassen wir das oben Gesagte noch einmal zusammen:

 

BIOHELP ist ein hochempfindliches elektronisches Gerät, mit dem sich kodierte Botschaften übermitteln lassen, die vom Immunsystem verstanden und ausgeführt werden. Einige dieser elektromagnetischen Signale stimulieren B-Lymphozyten zur Produktion spezifischer Immunglobuline, welche zirkulierende Viren inaktivieren, die anschließend von Makrophagen phagozytiert werden. Andere wiederum aktivieren T-Killerzellen. Diese machen sich auf die Suche nach infizierten Zellen, die anhand der Oberflächenproteine erkennbar sind, die vom infizierenden Virus exprimiert werden.

Die T-Killerzellen „beschießen“ die als infiziert ausgemachte Zelle mit bestimmten Proteine (Perforinen), die bei Kontakt mit der Membran nach dem Fassdaubenprinzip polymerisieren und ein Loch bilden, aus dem zytoplasmatisches Material aus der Zelle austritt; auf diese Weise fällt die infizierte Zelle in sich zusammen wie ein durchlöcherter Ball und stirbt ab.

Das Gerät besteht aus einem kleinen Computer, der über eine serielle Schnittstelle in Abhängigkeit von den Tag/Nacht-Zyklen der Sonne und den zunehmenden/abnehmenden Phasen unseres Zentralgestirns unterschiedliche Signale aussendet. Das Gerät wird von einer 9-Volt-Batterie betrieben und besitzt ungefähr die Größe einer Zigarettenschachtel. Über einen Flachbandkabelgürtel übermittelt es kodierte Frequenzen an den Körper.

Die Leistungsdichte der von BIOHELP emittierten elektromagnetischen Energie beträgt zwei Millionstel Watt je Quadratzentimeter (um den Faktor 5000 geringer als der von der EU vorgeschlagene Expositionsgrenzwert für nichtionisierende elektromagnetische Strahlung).

Das Gerät verfügt über die Basis-Software und ein Anwendungsprogramm für den Benutzer. Einige Anwendungsnormen müssen beachtet werden. Das Gerät arbeitet bei Temperaturen zwischen - 5 und + 45 °C, es darf nicht starkem Frost oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, in der Nähe von Wärmequellen abgelegt oder in der Dusche getragen werden; der Kontakt mit sauren bzw. alkalischen Substanzen oder anderen Chemikalien ist zu vermeiden.

Die korrekte Stromversorgung ist von fundamentaler Bedeutung; empfohlen wird daher die Verwendung qualitativ hochwertiger Batterien. Die Hauptbatterie hat eine Lebensdauer von ungefähr einer Woche. Die interne Mikrobatterie sichert bis zu fünf Tage lang den Zentralspeicher und die Programme beim Auswechseln der Hauptbatterie. Das Aufblinken der Striche auf dem Display zeigt den Ladungszustand der Hauptbatterie an; das Auswechseln der Hauptbatterie sollte jedoch spätestens nach einer Woche erfolgen. Mithilfe der Kontrollhülse kann BIOHELP die korrekte Gürtelfunktion prüfen: bei eingeschalteter Kontroll-LED zeigt das Gerät bei Kontakt des Gürtelendes mit der Kontrollhülse die kontinuierliche Produktion der niederfrequenten Signale an.

BIOHELP gibt Energie ab zwischen 10.00 und 18.30 Uhr sowie zwischen 22.00 und 6.30 Uhr (jeweils Winterzeit). Während der übrigen Stunden bleibt das Gerät in Stand-by-Funktion und kann abgelegt werden.

BIOHELP wird individuell für einen bestimmten Benutzer eingestellt. Bei Bedarf kann das Gerät selbstverständlich an andere Personen weitergegeben werden, sofern vorher die entsprechenden Einstellungen vorgenommen worden sind.

Die Durchführung der einmal im Jahr vorgesehenen technischen Kontrolle ist auch ohne das Vorliegen von Funktionsstörungen empfehlenswert; dasselbe gilt für die viermonatliche Ergebnisüberprüfung durch den Vertreiber.

BIOHELP wird bislang noch nicht industriell im größeren Maßstab hergestellt und ist noch nicht offiziell als Gerät für den antiviralen Einsatz anerkannt.

 

Zur optimalen Anwendung von BIOHELP liefern wir außerdem Informationen über die Wirkungsweise der ZYTOKINE, die bei der Anwendung von BIOHELP gleichzeitig eingenommen werden.

Das von der BIOTRON Stiftung entwickelte und auf dem neuesten Stand gehaltene Gerät wird hergestellt und vertrieben von der Biosystem ltd.