INFO HEALTH

Alarm im Gesundheitsbereich

(aus den Mitteilungen der BIOTRON STIFTUNG zur Erforschung infektiöser Krankheitsursachen)

 

Die in dieser Datenbank enthalten Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sie dienen vor allem der Sammlung und Kanalisierung aktualisierbarer und vollständigerer Daten durch die Zusammenarbeit mit der Allgemeinheit.Falls Sie auf Daten stoßen, die obsolet oder nicht präzise sind, teilen Sie es uns bitte mit.Für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Nutzung der hier veröffentlichten Texte übernehmen wir keinerlei Haftung.

 

 

 

 

 

ALZHEIMER

In unserer Datenbank finden sich drei Fälle: In zwei Fällen (ein Mann und eine Frau) wurde beginnender Morbus ALZHEIMER diagnostiziert, im dritten Fall (Mann) lag eine vaskuläre Demenz vor. Bei allen drei Patienten prognostizierten die Ärzte eine fortschreitende Verschlechterung im Zeitraum von zwei Jahren.

Mit der BIOTRON-Untersuchungsmethode konnte bei allen drei Patienten Folgendes gesichert werden:

1) Es lag KEIN Zusammenhang mit chromosomalen Defekten vor;

2) Es lag KEINE Virusinfektion vor;

3) Im Bereich des Gehirns konnten Anzeichen einer Pilzinfektion festgestellt werden.

Die Therapeuten verordneten in allen drei Fällen die Anwendung von ANIS (Zusammensetzung 2) mit antimykotischer Wirksamkeit sowie anschließend zur Nahrungsergänzung ALFA-ALFA (beide gehören zu den ganz wenigen natürlichen Produkten, die auch über die Hirnrinde hinaus wirken).

In keinem dieser drei Fälle war es nach drei Jahren zu einer Verschlechterung des klinischen Bildes gekommen, mit Ausnahme episodischer Kurzzeitgedächtnis-Ausfälle (bezogen auf Ereignisse, die einige Wochen in die Vergangenheit zurückreichten).

Wir halten diese Beobachtungen zur prompten und positiven antimykotischen Anwendung bei Gehirnzellen für erwähnenswert.

(3/03)

 

AUFMERKSAMKEITSDEFIZIT-SYNDROME BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

Hierbei handelt es sich um eine echte Erkrankung unbekannter Ursache. Viele Experten sind sich darüber einig, dass solche Syndrome mit biochemischen Störungen im Zusammenhang stehen; in 5 % der Fälle gehen sie auf gesicherte neurologische Schäden zurück, in den restlichen Fällen wurden dagegen keine Anomalien festgestellt (CT, Kernspinresonanz, EEG).

Aufgrund der Ergebnisse aus Studien und statistischen Erhebungen tendiert man dazu, eine durch Toxine, neurologische Unreife, Infektionen, intrauterinen Einfluss toxischer Substanzen oder Umweltprobleme verursachte Schädigung des Neurotransmittersystems im Gehirn für die Störung verantwortlich zu machen.

Abgesehen von Pilz-, Bakterien- und viralen Toxinen (gegen die unsere Stiftung klar Position bezogen und entsprechende therapeutische Maßnahmen vorgeschlagen hat) haben Studien und Vergleiche mit modernsten technologischen Methoden Hinweise darauf erbracht, dass auch diverse Substanzen der täglichen Nahrungskette direkt dafür verantwortlich sein können. Die wichtigsten davon sind:

 

Lebensmittelfarbstoffe

E 102 (Tartrazin - gelb ), E 110 Sunset-Gelb FCF, E 122 Azorubin (rot), E 123 Amaranth, E 124 Amaranth-Rot, E 129 Allurarot, E 151 Brillantschwarz, E 154 Braun FK, E 180 Litholrubin HK (Rubinpigment BK, rot), E 155 Braun HT.

Nach Möglichkeit sollten alle synthetischen Farbstoffe vermieden werden.

 

Lebensmittelkonservierungsstoffe

Benzoesäure und ihre Salze, E 210, E 213; Antioxidantien E 320, E 321; Butylhydroxytoluol.
Zur Vermeidung von Konservierungsstoffen sollten vorzugsweise tiefgekühlte Lebensmittel verwendet werden.

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Lebensmittelemulgatoren

E 450 Diphosphate, E 451 Triphosphate, E 452 Polyphosphate.

Die Rolle von Soja-Lecithin (E 322) wird in derzeit noch laufenden Studien untersucht.


Eltern und Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen, denen die Verantwortung für die Ernährungsweise von Jugendlichen obliegt, sollten bei Individuen mit Aufmerksamkeitsstörungen die Zufuhr von Speisen, welche die genannten chemischen Inhaltsstoffe aufweisen, einschränken und gleichzeitig mit dem Vertrauensarzt eine angemessene, die betroffenen Gewebe reinigende und regenerierende Behandlung einleiten.

 

 

 

SCHILDDRÜSENUNTERFUNKTION

Hierbei handelt es sich um ein klinisches Bild, das unterschiedliche spezifische Erkrankungen umfasst und gekennzeichnet ist durch erniedrigte Serumspiegel der Schilddrüsenhormone (insbesondere die T4- und T3-Werte).

Im Vorliegenden konzentrieren wir uns kurz auf die PRIMÄRE SCHILDDRÜSENUNTERFUNKTION infolge der gestörten Produktion von Schilddrüsenhormon beim Erwachsenen. Davon ist eine große Zahl von Personen betroffen, die dann irrtümlich gegen Krankheiten behandelt werden, die mit der Ursache der Beschwerden – der Schilddrüsenfunktionsstörung –überhaupt nichts zu tun haben. Ein Grund dafür ist, dass die Symptome sich schleichend entwickeln und nur vage in Erscheinung treten.

Zu den häufigsten und am weitesten verbreiteten Manifestationen gehören:

Verschlossener und deprimierter Gesichtsausdruck, bisweilen leichte Schwellungen im Gesicht, langsames Sprechen mit heiserer Stimme, Kälteempfindlichkeit, die bisweilen auch sehr ausgeprägt sein kann.

Hängende, bisweilen schmerzende Augenlider.

Raue und trockene Haut und Haare. Manchmal ist neben der Trockenheit auch Hautverdickung sowie Abschuppen zu beobachten.

Bei chronischer Störung kann der/die Betroffene eine Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit erfahren und an Depression leiden; sehr häufig liegt auch ein Verlangsamung des Herzschlags (Bradykardie) vor.

In 90 % der Fälle konnten wir feststellen, dass diese Erkrankung nicht auf einer Autoimmunerkrankung beruhte, sondern vielmehr die Folge einer Pilzinfektion, eines Parasitenbefalls oder gar einer bakteriellen Infektion war.

Erfreulicherweise lassen sich nach Beseitigung derartiger Ursachen bei den Betroffenen mithilfe minimaler Dosen an L-Thyroxin und mit Nahrungsergänzern für die Geweberegeneration die Störungen in relativ kurzer Zeit (im Vergleich zur Dauer der Infektion) beheben.

Darüber hinaus muss darauf hingewiesen werden, dass in allen behandelten Fällen die Patienten parallel zur Therapie bei ihrer Ernährung iodiertes Meersalz (3 %) verwendet haben.

(3/03)

 

OSTEOPOROSE

Es ist bekannt, dass diese Erkrankung auf der beschleunigten Knochenresorption durch Knochen abbauende Zellen, die so genannten Osteoklasten, bei gleichzeitig reduzierter Effizienz der den Knochen aufbauenden Zellen (Osteoblasten) beruht.

Innerhalb der Bevölkerung Europas beginnt nach der dritten Lebensdekade mit dem Nachlassen der Östrogenproduktion auch der natürliche Anstieg der Osteoklastenaktivität.

Dieses natürliche Phänomen kann beschleunigt sein, wenn das Hormonsystem des Körpers, insbesondere was Zytokine, Parathormon, Calcitonin und Östrogene angeht, aus dem Gleichgewicht gerät.

Eine korrekte und ausgeglichene hormonelle Aktivität ist von fundamentaler Bedeutung, um die Beschleunigung degenerativer Vorgänge zu vermeiden.

Während nach wie vor gilt, dass eine gute Aufklärung über richtige Ernährungs- und Verhaltensweisen sowie den richtigen Einsatz medikamentöser Maßnahmen für die Prävention im Hinblick auf die Faktoren, die zur Verminderung der Knochendichte beitragen, essenziell ist, ist jedoch auch die Überwachung und Behebung aller Infektionen, die auf unterschiedliche Art und Weise das hormonelle Gleichgewicht durcheinander bringen, von fundamentaler Bedeutung.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass Infektionen durch Pilze, Viren und Bakterien sowie Parasitenbefall mehr oder minder stark das Hormonsystem beeinträchtigen und daher auch für die Beschleunigung der Osteoklastenaktivität verantwortlich sind.

Obgleich nach wie vor diverse therapeutische Eingriffe, wie etwa die Gabe von Östrogenen, elementarem Calcium, Calciumcarbonat, Vitamin D, Biphosphonaten, Natriumfluorid usw., wichtig und richtig sind, empfehlen wir den Ärzten, soweit möglich auch für die Elimination von Mikroorganismen zu sorgen, die sich ungünstig auf das Hormonsystem auswirken. Anschließend sollte auf natürliche, das Knochenwachstum anregende Präparate zurückgegriffen werden.

Die BIOTRON Stiftung hat ein Heilpflanzenpräparat aus Medicago Sativa und Equisetum entwickelt, das die Produktion des Hormons PTH (Parathormon aus der Nebenschilddrüse) anregt und auf diese Weise die Knochenresorption verlangsamt.

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KONDOME: PRO UND CONTRA

(Auswirkungen auf Vagina, Anus und Mund)

 

Die Entdeckung des HIV-Virus (gemeinhin auch als AIDS-Virus bezeichnet) in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts hat zu einem explosionsartigen Anstieg bei Produktion und Verkauf von Präservativen geführt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei; es gibt dünne Kondome für normalen (vaginalen) Geschlechtsverkehr, dickwandigere für Analverkehr, Kondome mit Fruchtaroma für Oralverkehr, außerdem Kondome mit oder ohne Gleitmittel, ganz nach den jeweiligen persönlichen Bedürfnissen.

Die Europäische Kommission (für EU-Normen) hat nach ungefähr vier Jahren Studien, Untersuchungen, Beratungen und Vorschlägen für das Kondom die Richtlinie EN 600:1996 verabschiedet, die Minimal- und Maximallänge, Dicke, Impermeabilität, Fassungsvermögen, Reißfestigkeit sowie Mindesthaltbarkeitsdauer (5 Jahre) von Kondomen regelt.

Hersteller und Händler haben anschließend ihre Produkte, auch zu Marketingzwecken, mit dem Gütesiegel CE- MD-ok, viele auch mit dem ISO-Zertifikat versehen.

Alles löbliche Maßnahmen, mit denen in einigen EU-Ländern das Kondom zum Medizinprodukt avanciert ist. Dieser Sprung an Qualität und Amtlichkeit ist seitdem Teil der umfangreichsten bislang eingesetzten Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und trägt bei zu einer echten Globalisierung und Uniformität des Verhaltens.

Die meisten Anwender sind der Überzeugung, dass das Präservativ ein steriles Produkt sei, das nicht nur die HIV-Infektion, sondern auch die Kontamination mit jedwedem Mikroorganismus, seien es Bakterien, Parasiten, Pilze oder Viren, verhindere, den ihnen ihr jeweiliger Partner bei Vollzug des Geschlechtsverkehrs potenziell übertragen könnte.

Bei der Arbeit, die der Verabschiedung der EU-Vorschrift zu den Präservativen vorausging, wurde auch der über die rein technischen Daten des Kondoms hinausgehende Verbraucherschutz berücksichtigt. Tatsächlich wollte man auch eine Vorschrift zu den Bedingungen für Sterilisation, Verpackung und Vertrieb anfügen sowie einen Hinweis auf der Packung zu den potenziellen Gesundheitsschäden (entsprechend den Hinweisen auf Zigarettenschachteln). Man hatte nämlich gemerkt, dass das Kondom selbst Übertragungs- und Verbreitungsmittel für diverse Mikroorganismen sein konnte.

Um diese Bedenken auszuräumen, hätten andere EU-Richtlinien zur Sterilisation von Medizinprodukten zur Anwendung kommen müssen, die letztendlich die auf dem Weg vom Hersteller zum Verbraucher entstehenden Kosten für Kondome stark hätten ansteigen lassen. Das Hindernis wurde brillant umschifft durch die Feststellung, dass Vagina, Anus und Mund im Grunde genommen als unreine Körperbereiche zu klassifizieren sind und daher keine besondere Regelung erforderten (zumindest in Bezug auf die Anwendung von Kondomen).

Tatsache ist, dass Kondome weltweit verbreitet sind, aber keiner Norm zur Sterilisation unterliegen, wobei sie aber zum großen Teil in Akkordarbeit von Drittfirmen hergestellt und verpackt werden und die Verpackung unter Bedingungen erfolgt, die mit Sicherheit nicht als steril oder kontrolliert zu bezeichnen sind, ganz zu schweigen vom Personal, das oft Träger von viralen, bakteriellen oder Pilzinfektionen ist. Kondome werden in den unterschiedlichsten Gegenden des Globus produziert; Import und Verkauf erfolgen ohne jedwede amtliche Zertifizierung.

Es ist offensichtlich dass das Kondom zwar vor HIV schützt, andere Arten und Familien von Mikroorganismen aber begünstigt, die im „großen Meer“ der wissenschaftlichen Ignoranz, die das Präservativ als idealen Schutz gegen jede sexuell übertragbare Infektion ansieht, meist untergehen.

Die tatsächliche Sicherheit von Präservativen beruht auf deren Produktions- und Sterilisationsbedingungen und reicht bis hin zur gebotenen Angabe von Nebenwirkungen auf der Packung.

Die am häufigsten übertragenen Mikroorganismen sind:

unterschiedliche Arten von Streptokokken (anginosus, fecalis, intermedius, intestinalis, mutans, parasanguinis, ratti, salivarius); Clostridium (mit mindestens zehn Untergruppen); Dermakokken, Helicobacter-Arten, Mikrokokken, sporenbildende Bakterien, Sulfobacter; Pilze (Candida-Arten, von albicans bis intermedia, silvicola und mehrere Hundert andere Arten).

Auch Viren werden übertragen, z.B. Herpesviren, Papovaviren, Picornaviren und Retroviren.

Glücklicherweise werden viele Mikroorganismen vom Immunsystem des Wirts gestoppt. Nicht immer jedoch gelingt dies, und dann kommt es zur Entwicklung von Erkrankungen, deren Einordnung problematisch ist; es besteht die Gefahr von Fehldiagnosen und vollkommen falscher Therapien.

Kondome ja, aber sie müssen steril sein, zumindest auf dem Weg vom Hersteller zum Verbraucher; ansonsten werden wir im Hinblick auf die Sicherheit immer auf dem Niveau der ersten Exemplare bleiben.

Wir halten den Zeitpunkt für gekommen, mithilfe einer Entscheidung des politisch-normativen Willens sowie des Bewusstseins der Verbraucherorganisationen zu verhindern, dass mit der Kampagne zur AIDS-Eindämmung gleichzeitig die Verbreitung anderer Infektionskrankheiten begünstigt wird. Es geht um die Ethik und Glaubwürdigkeit der Gesundheitsorganisationen und um die Eindämmung der jedes vernünftige Maß sprengenden Gesundheitskosten.
 

 

 

GRIPPEIMPFUNGEN

Seit zwanzig Jahren hat der geschäftstüchtige Apparat des öffentlichen Gesundheitswesens in vielen Ländern zum Nutzen der Pharmaindustrie nichts Besseres zu tun, als die Durchführung von Massenimpfungskampagnen gegen Grippe zu fördern. Patienten- und Verbrauchervereinigungen sowie „gewissenhafte“, distanzierte und gegenüber diesem Phänomen skeptische Ärzte haben begonnen, Bedenken ob dieser kommerziellen Maßnahme anzumelden.

Von Jahr zu Jahr zeigen sich immer deutlicher die Nebenwirkungen derartiger Impfstoffe, die sehr viel gefährlicher sind als die Grippe selbst. Der Impfstoff schützt nur vor wenigen Viren, nicht vor der großen Masse (ca. 300) und auch nicht vor Adenoviren, Coronaviren, Parainfluenza-Viren, Enteroviren, ECHO-Viren und Pneumoviren. In mehreren Datenbanken von Krankenhäusern lässt sich ein rascher Anstieg der folgenden Störungen als Nebenwirkungen von Grippe-Impfungen feststellen: neurologische Syndrome, Optikusneuritis, akute Querschnittsmyelitis, sklerotische Plaques, Asthma, Polyarthritis, Vaskulitis, Perikarditis und Fieber. Falls die geimpfte Person bereits mit einem Grippevirus infiziert ist und sich in der Inkubationszeit befindet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Krankheit in stärkerer Ausprägung auftreten, da das Immunsystem gezwungen ist, gleichzeitig die mit dem Impfstoff inokulierten Erreger als auch die bereits vorliegende Infektion zu bekämpfen.

Mit einem voll leistungsfähigen Immunsystem sind die Aussichten gesund zu bleiben viel besser als bei geimpften Personen. Personen mit chronischen Erkrankungen sind in geringerem Umfang in der Lage, nach einer Impfung Antikörper zu produzieren. Bei älteren Personen bergen Grippeimpfungen mehr Risiken, als sie Nutzen bringen. In einem großen Pflegeheim in Rotterdam wurde unter den geimpften Bewohnern eine höhere Mortalität (+10 %) festgestellt.

Grippevakzinen ändern sich von Jahr zu Jahr, da sich auch die Viren, die es zu bekämpfen gilt, ändern. Normalerweise fehlt es aber an Zeit und Mitteln für die Durchführung angemessener kontrollierter Studien. Die zuständigen Behörden und ihre verantwortlichen Sprecher schweigen dazu.

Bei älteren Personen äußern sich die Nebenwirkungen dieser Impfstoffe in Form von Bronchopneumonien mit oftmals tödlichem Verlauf. In solchen Fällen wird argumentiert, dass es ja keine wissenschaftlichen Belege für den Zusammenhang zwischen dem Tod des Patienten und den Nebenwirkungen der Vakzine gebe; daher wird der Zusammenhang mit diesen Präparaten grundsätzlich ausgeschlossen. Es ist kein Zufall, dass zunächst keine vorläufigen Studien mit Kontrollgruppen durchgeführt werden und man dann, da solche Daten eben nicht vorliegen, behauptet, es gebe keine Nebenwirkungen (im vitalen Interesse der Impfstoffhersteller, mit Einsparungen bei den Gesundheitskosten und für die Rentenanstalten).

Generell sind Grippeimpfungen nicht nur zum größten Teil unwirksam oder unangebracht – sie führen praktisch immer zu einer Verschlechterung der Atmungsfunktion.

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