Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten im Folgenden eine Reihe von Fragen, die von Besuchern unserer Webseite häufig an uns gestellt werden und von allgemeinem Interesse sind

(Fragen bitte an:   info@biotronstiftung.net  )

 

 

Ausgehend von welchen Voraussetzungen hat Ing. Enzo Maggiore seine therapeutische Methodik abgeleitet und entwickelt?

Am Anfang stand zunächst die feste Überzeugung, dass der Ursprung aller Krankheiten entweder genetisch oder umweltbedingt ist.

Zu den krankmachenden Einflüssen aus der Umwelt gehören in ersten Linie die Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze), die primär oder sekundär auf ein Lebewesen (Mensch, Tier, Pflanze) einwirken und im Laufe der Zeit zunehmend die Ordnung des organischen Systems stören.

Ing. Enzo Maggiore hat in Untersuchungen herausgefunden, dass die Beseitigung der primären Krankheitsursache/n zu einer Besserung der Krankheit selbst führt, wobei jedoch anschließend die durch die Erkrankung selbst oder durch falsche Therapien verursachten Beschwerden angegangen werden müssen.

 

Stiftungsintern wird davon ausgegangen, dass die Ursache der Krankheiten stets pathogene Mikroorganismen sind.

Kann man dazu mehr erfahren?

Die Zahl der als pathogen eingestuften Mikroorganismen liegt bei circa 150.000. Durch Erregerkombination entstehen eine Unzahl an unterschiedlichen Erkrankungen, von denen viele kasuistisch noch nicht einmal beschrieben, geschweige denn definiert worden sind. Darüber hinaus verändern sich die Mikroorganismen ständig durch Mutation, und aufgrund eines merkwürdigen Überlebensgesetzes ist es so, dass sie sich umso besser schützen, je mehr sie angegriffen und bekämpft werden, indem sie nämlich ihre eigenen Abwehrmechanismen stärken, sei es in aggressiver Form oder im „stillen Abwarten“, einer Art Stand-by-Funktion.

 

Die Schulmedizin, die sich im Kampf gegen Tumorerkrankungen an Labordaten oder an den festgestellten Änderungen der anatomischen Strukturen orientiert, neigt dazu, die betroffenen Körperbereiche chirurgisch zu entfernen oder durch Bestrahlung bzw. chemisch zu „bombardieren“. Recht hat sie damit in dem Sinne, dass die Infektionsherde irgendwie ausgeschaltet werden müssen.
Worin unterscheidet sich Ihre Auffassung vom schulmedizinischen Standpunkt?

Das Thema würde den Rahmen sprengen, daher beschränken wir uns hier auf eine zusammenfassende Betrachtung.

Mithilfe der Chirurgie soll der am schlimmsten betroffene Bereich entfernt werden, in der Absicht, dass die Herausnahme der Körpermasse mit den gestörten Zellverhältnissen zu einer Verminderung der ungünstigen Wechselwirkungen führt und der Patient seine normalen Körperfunktionen wiedererlangt.

Laut unserer Theorie sind die Infektionsherde der verantwortlichen Mikroorganismen nicht unbedingt im chirurgisch interessanten Bereich lokalisiert, sondern können sich (was sich in den meisten Fällen bestätigt) auch in anderen Organen befinden und auf Distanz wirken. Daher lässt sich mit einem chirurgischen Eingriff zwar eine provisorische Behebung der Störungen erreichen, doch wird so das Problem nicht an der Wurzel gepackt, sodass die krankhaften Erscheinungen erneut auftreten werden.

Praktisch bietet die schulmedizinische Therapie nur provisorische, finanziell kostspielige Lösungen an, die den Patienten oft nur schwächen und in psychologischer Hinsicht schädlich für ihn sind. Dasselbe gilt für die Strahlentherapie und die Chemotherapie.

Nebenbei gesagt – denken wir doch einmal an die moderne Art der militärischen Kriegsführung: Mit intelligenten Bomben könnte man großflächige Zerstörungen vermeiden, und dennoch treten stets Kollateralschäden auf, mit teils gravierenden Folgen.

Eine unblutige Lösung ist, sofern machbar, der bessere, ethisch gerechtfertigtere und kostengünstigere Weg.

Die Methode Maggiore ist – nach dem derzeitigen Stand – im Hinblick auf Ergebnisse und Lebensqualität die günstigste Lösung.

 

Wie ist Ing. Enzo Maggiore zu diesen Schlussfolgerungen und Lösungen für die wirksame Eliminierung von Pilzen, Bakterien und Viren gelangt?

Ing. Enzo Maggiore verfügt über eine solide technische und wissenschaftliche Fachausbildung sowie über eine reiche Berufserfahrung als Forscher am Institut für experimentelle Zooprophylaxe von Umbrien und den Marken in Perugia (www.pg.izs.it); er gilt als einer der wichtigsten Experten auf dem Gebiet der Elektrostruktur der Zelle.

Das kulturelle und geographische Umfeld seiner Untersuchungen war das mediterrane Becken, mit besonderem Schwerpunkt auf der Nutzung des medizinisch-philosophischen Erbes der monotheistischen Kulturen, nämlich der jüdischen, der christlichen und der musulmanischen. Einflüsse der traditionellen chinesischen, indischen, himalayischen und schamanischen Medizin sind zwar gut bekannt, flossen jedoch nicht in die Methodik ein, wohingegen antike und mittelalterliche Denkansätze und Erfahrungen aus dem euro-arabischen Raum sowie aus dem Nahen Osten wieder aufgegriffen und im Lichte der wissenschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit neu beleuchtet wurden. Was die Wirkung auf Bakterien, Pilze und Parasiten angeht, so hat Ing. Maggiore Mischungen aus Pflanzenextrakten kreiert, die über die Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr auf die vollständige Elimination von Infektionen zielen (Spargyrik). Gegen Viren, bei denen konventionelle Therapien noch immer nahezu gänzlich versagen, gelang ihm die Entwicklung eines geeigneten Gerätes, das die Virenbelastung ohne Wirtszellschädigung neutralisiert (siehe Weitere Informationen zu Biohelp ).

 

Wie sieht ihre Methode im Fall von Tumorerkrankungen aus?

Wir haben beobachtet, dass Tumoren die Manifestation einer vorbestehenden, durch pathogen wirkende Kombinationen verschiedener Mikroorganismen hervorgerufenen Erkrankung darstellen. Präventiveingriffe nach unseren Methoden führen zur Eliminierung der infektiösen Ursachen und verhindern damit die Entwicklung des Tumors. Die rechtzeitige Elimination der Ursachen bei bereits manifester Erkrankung kann deren Progression verlangsamen und sogar zum Stillstand des degenerativen Prozesses führen. Erfolgt dies erst nach einer invasiv-chirurgischen Behandlung oder einer Chemo bzw. Strahlentherapie, ist das problematischer, aufgrund der nun zusätzlich vorliegenden Folgen der diversen Behandlungen, welche die Fähigkeiten des körpereigenen Immunsystems deutlich beeinträchtigen.

 

Wie wird festgestellt, ob und welche verantwortlichen Mikroorganismen vorliegen?

Die Gesundheitsindustrie investiert enorme Summen in die Bereiche Diagnostik und Erregernachweis. Die Schulmedizin bietet eine große Auswahl an Möglichkeiten, stößt jedoch auch an zahlreiche Grenzen.

Wir dagegen haben mit unseren Partnern eine eigene Methodik entwickelt, mit der alle erforderlichen diagnostischen Untersuchungen auf Mikroorganismen abgedeckt sind (siehe    „Testanforderung“ ).

 

Wie ist Ihr Verhältnis zu Ärzten und Einrichtungen des Gesundheitswesens?

Bislang hat sich noch keine Gelegenheit ergeben, den Einrichtungen des Gesundheitswesens unsere Methodik vorzustellen.

Jedoch pflegen wir zu Ärzten, die ihr Wissen in geistiger Unabhängigkeit und finanzieller Autonomie anwenden können, gute Beziehungen hinsichtlich Forschung und Zusammenarbeit: Austausch und tatkräftige Zusammenarbeit suchen wir ausschließlich mit solchen Ärzten

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