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Häufig gestellte Fragen Wir beantworten im Folgenden eine Reihe von Fragen, die von Besuchern unserer Webseite häufig an uns gestellt werden und von allgemeinem Interesse sind (Fragen bitte an: info@biotronstiftung.net )
Ausgehend von welchen Voraussetzungen hat Ing. Enzo Maggiore seine therapeutische Methodik abgeleitet und entwickelt? Am Anfang stand zunächst die feste
Überzeugung, dass der Ursprung aller Krankheiten entweder genetisch oder
umweltbedingt ist.
Stiftungsintern wird davon ausgegangen, dass die Ursache der Krankheiten stets pathogene Mikroorganismen sind. Kann man dazu mehr erfahren? Die Zahl der als pathogen eingestuften Mikroorganismen liegt bei circa 150.000. Durch Erregerkombination entstehen eine Unzahl an unterschiedlichen Erkrankungen, von denen viele kasuistisch noch nicht einmal beschrieben, geschweige denn definiert worden sind. Darüber hinaus verändern sich die Mikroorganismen ständig durch Mutation, und aufgrund eines merkwürdigen Überlebensgesetzes ist es so, dass sie sich umso besser schützen, je mehr sie angegriffen und bekämpft werden, indem sie nämlich ihre eigenen Abwehrmechanismen stärken, sei es in aggressiver Form oder im „stillen Abwarten“, einer Art Stand-by-Funktion.
Die Schulmedizin, die sich im Kampf gegen
Tumorerkrankungen an Labordaten oder an den festgestellten Änderungen der
anatomischen Strukturen orientiert, neigt dazu, die betroffenen Körperbereiche
chirurgisch zu entfernen oder durch Bestrahlung bzw. chemisch zu „bombardieren“.
Recht hat sie damit in dem Sinne, dass die Infektionsherde irgendwie
ausgeschaltet werden müssen. Das Thema würde den Rahmen sprengen, daher
beschränken wir uns hier auf eine zusammenfassende Betrachtung.
Wie ist Ing. Enzo Maggiore zu diesen Schlussfolgerungen und Lösungen für die wirksame Eliminierung von Pilzen, Bakterien und Viren gelangt? Ing. Enzo Maggiore verfügt über eine solide technische und wissenschaftliche Fachausbildung sowie über eine reiche Berufserfahrung als Forscher am Institut für experimentelle Zooprophylaxe von Umbrien und den Marken in Perugia (www.pg.izs.it); er gilt als einer der wichtigsten Experten auf dem Gebiet der Elektrostruktur der Zelle. Das kulturelle und geographische Umfeld seiner Untersuchungen war das mediterrane Becken, mit besonderem Schwerpunkt auf der Nutzung des medizinisch-philosophischen Erbes der monotheistischen Kulturen, nämlich der jüdischen, der christlichen und der musulmanischen. Einflüsse der traditionellen chinesischen, indischen, himalayischen und schamanischen Medizin sind zwar gut bekannt, flossen jedoch nicht in die Methodik ein, wohingegen antike und mittelalterliche Denkansätze und Erfahrungen aus dem euro-arabischen Raum sowie aus dem Nahen Osten wieder aufgegriffen und im Lichte der wissenschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit neu beleuchtet wurden. Was die Wirkung auf Bakterien, Pilze und Parasiten angeht, so hat Ing. Maggiore Mischungen aus Pflanzenextrakten kreiert, die über die Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr auf die vollständige Elimination von Infektionen zielen (Spargyrik). Gegen Viren, bei denen konventionelle Therapien noch immer nahezu gänzlich versagen, gelang ihm die Entwicklung eines geeigneten Gerätes, das die Virenbelastung ohne Wirtszellschädigung neutralisiert (siehe Weitere Informationen zu Biohelp ).
Wie sieht ihre Methode im Fall von Tumorerkrankungen aus? Wir haben beobachtet, dass Tumoren die Manifestation einer vorbestehenden, durch pathogen wirkende Kombinationen verschiedener Mikroorganismen hervorgerufenen Erkrankung darstellen. Präventiveingriffe nach unseren Methoden führen zur Eliminierung der infektiösen Ursachen und verhindern damit die Entwicklung des Tumors. Die rechtzeitige Elimination der Ursachen bei bereits manifester Erkrankung kann deren Progression verlangsamen und sogar zum Stillstand des degenerativen Prozesses führen. Erfolgt dies erst nach einer invasiv-chirurgischen Behandlung oder einer Chemo bzw. Strahlentherapie, ist das problematischer, aufgrund der nun zusätzlich vorliegenden Folgen der diversen Behandlungen, welche die Fähigkeiten des körpereigenen Immunsystems deutlich beeinträchtigen.
Wie wird festgestellt, ob und welche verantwortlichen Mikroorganismen vorliegen? Die Gesundheitsindustrie investiert enorme
Summen in die Bereiche Diagnostik und Erregernachweis. Die Schulmedizin bietet
eine große Auswahl an Möglichkeiten, stößt jedoch auch an zahlreiche Grenzen.
Wie ist Ihr Verhältnis zu Ärzten und Einrichtungen des Gesundheitswesens? Bislang hat sich noch keine Gelegenheit
ergeben, den Einrichtungen des Gesundheitswesens unsere Methodik vorzustellen. .
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